Bis 31. Mai bewerben: Marie Jahoda-Summer School

Die Marie Jahoda-Summer School of Sociology Vienna findet vom 11. bis zum 16. Juli 2011 an der Universität Wien statt und steht unter dem Motto: “Wirtschaft-Märkte-Organisation. Die Kultur der modernen Ökonomie“. Sie richtet sich an engagierte DoktorandInnen aus dem deutschsprachigen und europäischen Raum, die ihre Dissertationen mit wirtschaftssoziologischen, organisationssoziologischen oder kultursoziologischen Problemstellungen in der Analyse ökonomischer Prozesse und wirtschaftlichen Handelns verbinden. (Nähere Informationen auf der Website)

Im Rahmen der Summer School haben die TeilnehmerInnen Gelegenheit, ihre Ideen, Konzepte und Analysen mit bekannten VertreterInnen des Faches zu diskutieren. Als Vortragende und “Referees” für die Diskussion von Dissertationsprojekten werden u.a. Prof. Uwe Schimank (Universität Bremen), Sophie Mützel, Ph.D. (WZB Berlin) sowie Prof. Frank Hillebrandt (Universität Konstanz) teilnehmen. Weiterhin umfasst das Programm der Summer School einen Workshop in Organisationsforschung (mit Prof. Ulrike Froschauer/Universität Wien und Prof. Manfred Lueger/Wirtschaftsuniversität Wien) sowie einen Abendvortrag von Prof. Axel Honneth (Institut für Sozialforschung Frankfurt), der im Hauptgebäude der österreichischen Nationalbank stattfinden wird. Als kulturelles Rahmenprogramm findet u.a. die Probeaufführung einer “Finanzkrisen-Oper” statt. Die Leitung der Summer School hat Prof. Sighard Neckel (Universität Wien) inne.

Bewerbungen auf Deutsch oder Englisch sollten ein kurzes Motivationsschreiben, ein Expose des eigenen Dissertationsprojektes im Umfang von max. fünf Seiten sowie ein Curriculum Vitae umfassen und bis 31. Mai 2011 an lukas.hofstaetter@univie.ac.at gerichtet werden.

(Re-)Präsentationen der Arbeitswelt

Die zehnte internationale und interdisziplinäre Graduiertenkonferenz an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg am 12. und 13. November 2011 gilt der Bestandsaufnahme und Analyse von (Re-)Präsentationen der Arbeitswelt. Hierbei soll an die etablierten wissenschaftlichen Diskussionen zum Thema ,Arbeit’ angeknüpft werden, wie sie etwa die Soziologie, Philosophie und Theologie führen. Die Konferenz möchte eine entsprechende kulturwissenschaftliche Auseinandersetzung vorantreiben. Sie richtet sich daher vor allem an NachwuchswissenschaftlerInnen der Kultur-, Sozial- und Geisteswissenschaften, denen sie ein Forum zur Diskussion bieten will. Nähere Informationen im CfP oder auf der Website.

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