Lohnvergleich per Smartphone

Das Gehaltsportal www.lohnspiegel.de, das vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird, bietet den Lohn- und Gehalts-Check jetzt auch angepasst für Smartphones an. Unter der Adresse http://m.lohnspiegel.de finden Interessent/innen die Gehaltsübersicht zu rund 300 Berufen und Tätigkeiten. Die Gehalts-Angaben des LohnSpiegels berücksichtigen die bestehenden Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie nach Berufserfahrung, der betrieblichen Position, der Betriebsgröße und der Region Ost/West. Außerdem bietet die Smartphone-Variante auch einen Brutto-Netto-Rechner. Mit ihm lässt sich rasch berechnen, wieviel vom Bruttogehalt nach Abzug von Steuern und Abgaben übrig bleibt. Der nicht-kommerzielle und kostenlose Gehalts-Check basiert auf einer kontinuierlichen Online-Erhebung, an der sich die Besucherinnen und Besucher der Webseite “www.lohnspiegel.de” freiwillig und anonym beteiligen. Seit dem Start des Projekts im Jahre 2004 haben sich mehr als 180.000 Beschäftigte an der Umfrage beteiligt. Das Projekt “LohnSpiegel” ist Bestandteil des internationalen Wage-Indicator-Netzwerks, an dem Projekte aus insgesamt 60 Ländern beteiligt sind.

What makes a good review?

Reviews sind essentiell – für die wissenschaftlichen Zeitschriften, um eingesendete Texte einzuordnen und um über die Veröffentlichung zu entscheiden und für die Autor/innen, die wichtige Anregungen und Ideen aus der Fachcommunity erhalten. In der wissenschaftlichen Ausbildung spielt die Frage wie ein Review entwickelt und verfasst werden soll, keine Rolle. Im Soziologieblog orgtheory.net schreibt Diane Burton, senior editor der Zeitschrift Organization Science was ein guter Review aus Sicht der Zeitschriftenredaktion leisten muss.